Radtour 2015
 
 
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  Radtour - 2015   Etwas am Canal Nantes-Brest und zurück

 
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26.7.   Wie jedes Jahr früh aufgestanden und ohne Frühstück los. Frühstück gibts erst, wenn ich an Köln vorbei bin. Ich bin die Küstenstrecke gefahren, von der E19 auf die E44, dann auf die A13, die A84, die E3 in Richtung Nantes, da kommt man unweigerlich nach Blain. Erst war es am Reisetag heiß und sonnig, dann wurde es nass, sehr nass.
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Fahrtag 1 Blain - Redon
Früh am Morgen zum Bäcker geradelt, auf dem Rückweg hat ER mich gesehen, der Petrus, komplett nass, nur ein kleiner Schauer. Gefrühstückt, gepackt, so ein nasses Zelt bringt Spass und langsam losgeradelt.
Der Weg ist sehr gut beschildert. Ein Splitweg am Kanal, ziemlich fest -  man(n) kann nicht meckern. Und dann hat ER mich wieder entdeckt und alles, ausser Schnee und Eis, aufgeboten was er so hat. War aber nix, ich habe Regenhose und Jacke mit. Damit hat ER nicht gerechnet und bald aufgegeben. Aber den Wind von vorn hat er angelassen, macht nix, ich hab ein Pedelec.
Der Kanal ist ein Kanal, d.h. ausser Natur gibts nicht viel. Manchmal ein Boot, manchmal ein Radfahrer. Auf den 50  km habe ich 3 Boote, 9 Radfahrer   und 4 Fussgänger gesehen.
In meiner Planung ist vor Redon ein kleiner Fehler, da soll man über eine ganz kleine Brücke, nicht abbiegen, der " offiziellen" Strecke folgen.
Der Campingplatz von Redon liegt weit draussen, ist aber schön, das Städtle auch.


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Hier ging es lang

Fahrtag 2 Redon    -   Le Roc-Saint-André
Kühl war es in der Nacht, aber trocken. Schon um 9 Uhr 45 langsam und bedächtig los.  In Redon an der Brücke auf der rechten Site in Richtung Norden. Links wäre vielleicht besser gewesen, denn ich muss 2x auf die Strasse. Heute sind mehr Radler unterwegs. In Saint Congar einen Grand noir genommen und weiter. Nach Malestroit abgebogen und da eingekauft. Ein schöner Stadtkern und in der Ortsmitte ein kleiner Super U. Schade, das es geregnet hat. Noch 10 km bis Le Roc-Saint-André.
Natürlich hat es beim Zeltaufbau geregnet, richtig fest, ER hat mich wohl entdeckt. Und als ich fertig war, hat er natürlich aufgehört. Die Nacht war kühl, richtig kühl.


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Das die Bilder etwas farblos, sind liegt am Wetter

Hier ging es lang

Fahrtag 3 Le Roc St.-Andre  -   Guipry
Ein Stückchen am Kanal lang und dann bei Montertelot auf einen " voies vertes" abgebogen. An Ploermel vorbei, was soll ich in so einer großen Stadt, und auf der alten Bahnstrecke ganz gemütlich in Richtung Guipry. Eine Bahn vermeidet Anstiege und Gefälle, das war eine richtige " alteMännerStrecke" . In Gueret angehalten und auch in Maure de Bretagne.   Sonst fast allein auf der Bahnstrecke, auf 60 km habe ich vielleicht 12 Leute gesehen. Was mir am Abend auffiel, es hat nichr geregnet!

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Hier ging es lang

Fahrtag 4 Guipry   -   Redon
Heute n
icht so weit, man(n) muss sich ja auch mal erholen. Direkt am CP  den Radweg an der Villaine lang. Die Nacht war kalt, um 4 Uhr bin ich aufgewacht, da waren es 7°, aber wenigsten trocken. In jeden kleinen Ort an der Strecke abgebogen, Kaffee getrunken.
Sonst alles ruhig. Auf dem Camping bin ich als alter Bekannter begrüßt worden.

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Hier ging es lang

Fahrtag 5 Redon - Blain 
Heute gehts zum Auto zurück. Es ist schon erstaunlich, das eine Strecke anders herum gefahren auch ganz anders aussieht. Wieder kaum jemand unterwegs, auch Boote sind nur geankert zu sehen.
Das Auto ist noch da, es springt auch an, noch einmal ins Zelt und dann nach Nantes.

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Hier ging es lang

Nantes
Ich will noch
  Les Machines de l'île   besuchen, zumindest den Elephanten sehen. Auf dem Weg stellt die Klimaanlage ihren Betrieb ein und es wird natürlich warm. Und in Nantes fängt mein Navi an verrückt zuspielen, Einbahnstrassen kennt es nicht mehr, " bitte wenden" ist der neue Trend. Aber es geht auch ohne Navi, es gibt ja manchmal Schilder.
Der Elefant ist toll!

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Aber ich muss ja nach Hause. Noch ein Stop in Amboise und am Sonntagabend bin ich wieder zu Hause.

 

Ich habe die Fahrt mit Hilfe von gpsies.com geplant und ein  GPS Garmin Oregon 600, benutzt.
Ich fahre allerdings nicht strikt nach der Planung, manchmal weiche ich ab und kehre irgendwann wieder auf den Track zurück.

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 








 

 

 

   

 

 

 

 

     

 

 

 

 

   

 

 

 

 

 

   

 

 

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